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Dialog

Der Groschen ist gefallen ....Pfennigweise (trotz Euros)

Gerade hab ich ein Tagebuch gelesen und auf einmal war sie da, die Erleuchtung.
Wie viele Bücher, Gedichte oder Zitate habe ich schon gelesen? Wie oft überlege ich, wo, was, geschrieben stand, dass mich doch so fasziniert, erschüttert oder amüsiert hat. Also kam mir der Gedanke, es hier aufzuschreiben.
Nun....., mal seh'n, was daraus wird. 5. 11. 05

Der 1. Eintrag dieses Tagebuches wurde am 06. 11. 2005 vorgenommen

Inhaltsverzeichnis



Verfasst am 13.11.2007 19:13:39 Uhr
Straßenbahnerlebnis
Ok Chrisi.... (Wenn ich das schon veröffentliche, soll auch jeder wissen, wen er es zu verdanken hat. )
Hier nun mal was selbst geschriebenes, dass ich auf Wunsch einer einzelnen Person, hier auch noch mal reinsetze.
Nun bin ich nicht soo vermessen, dass ich meine Schreibergüsse für genau so gut halte, wie das Übrigen, was ich hier veröffentlicht hab!!! Aber dieses Erlebnis hatte mich eben wirklich mitgenommen.

---------

Ich fahre in den Garten. Ein wunderschöner Herbsttag drängte mich, meine Kamera mitzunehmen.
„OK“ dachte ich „es könnte mir etwas vor die Linse laufen.“ Also nahm ich, wie gewohnt, mein Handy, dass nicht weiß, dass es eigentlich ein mp3-Player ist, mit dem ich nur ab und zu mal telefoniere, meine Kamera und freute mich auf mein ganz privates Stück Natur. Von meiner Musik und der Sonne berauscht, stieg ich in die Bahn und sah…..
ein Bild von einem Jungen. Ca. 12 Jahre. Ein helles, blondes, lächelndes Lausbubengesicht, dass von einem Hut bedeckt, nicht versteckt, wurde. Meine Hand wollte schon nach dem Fotoapparat greifen, als dieses blöde Ding anfing mit mir zu diskutieren. „Ich denk du fotografierst nicht gern Menschen“ „Mach ich auch nicht, nur manchmal“ „Denkst du dass die Mutter es zulässt“ „Wir werden sehen.“ „Dann musst du wieder Bilder verschenken und dir die Erlaubnis holen diese dann auch mal gebrauchen zu dürfen“ „Ja verdammt, ich weiß. Mir gefällt die Olle och net. Ich fotografiere jetzt und basta!“
Ich nahm sie, schaltete sie ein und…. Wo ist der Junge hin? Da stand nicht mehr mein strahlender jugendlicher Frechdachs, sondern ein 12 jähriger Erwachsener, der in einem Arbeiterghetto, den Tag irgendwie rumkriegen muss. Das blonde, helle Gesicht war auf einmal traurig und genervt und der Hut stand ihm überhaupt nicht mehr. Was ist da los? Ich ließ meinen Blick durch die Straßenbahn schweißen und er blieb an einem Hund hängen. Nun begriff ich.
Wenn er den Hund ansah, wurde er Kind. Vielleicht träumte er von einem eigenen Hund. Oder auch nur von irgendeinem Lebewesen, mit dem er lachen und Spaß haben kann. Sobald er seine Mutter ansah wurde er in die Realität zurückgerissen.
Ich packte meine Kamera weg, nahm die Musikgefüllten Stöpsel aus meinen Ohren und war für den Rest des Tages traurig und ein Zitat von S. Berg ging mir nicht mehr aus dem Kopf.
„...Ein Mädchen erscheint im Tunnelblick. Ungefähr 10 und überfüttert. Mit fetter Nahrung und mit den Dummheiten aus den Gehirnen ihrer Eltern. ...“

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Verfasst am 12.03.2007 03:09:46 Uhr
Ich hätte ihn viel eher lesen sollen!!!
Es ist 2:57 Uhr und ich bin gerade fertig mit dem Buch „Das Glasperlenspiel“ von Hermann Hesse. ...und wieder einmal musste ich feststellen, wie ungebildet ich doch bin.
Ich bin so aufgekratzt, dass ich das jetzt, sofort aufschreiben MUSS.
Da gibt es ein Gedicht, dass mir Tost war und Stütze. Das mich, wie wenig andere, zum nachdenken anregten. Und nun musste ich feststellen, dass dieses Gedicht – Die Stufen - aus dem Glasperlenspiel stammt. Ich hab das nicht gewusst.
Auf einmal verstehe ich es noch viel besser. Auf einmal ist es nicht mehr Trost, sondern Ansporn. Auf einmal fügen sich Gedanken zu einem Ganzen. Auf einmal gehe ich diese Stufen nicht mehr hinunter, sondern hinauf. Ich weiß noch nicht, ob oder wie ich gleich einschlafen soll. Ich weiß nur, ich habe mal wieder einen „Hesse“ gelesen und werde einige Zeit brauchen, ihn zu „verdauen“.

So, hier nun – natürlich – Das Gedicht

Stufen
Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

... und ein Zitat.

"... Sieh, diese Wolkenlandschaft mit ihrem Wolkenstreifen.
Beim ersten Blick möchte man meinen die Tiefe sei dort wo, es am dunkelsten ist.
Aber gleich nimmt man wahr, dass dieses dunkle und weiche nur die Wolken sind und das der Weltraum in seiner Tiefe erst an den Rändern und Fjorden dieser Wlokenebirge beginnt und ins unendliche sinkt. Darin die Sterne stehen.
Feierlich und für uns Menschen höchste Sinnbilder der Klarheit und Ordnung.

Nicht dort ist die Tiefe der Welt und ihre Geheimnisse, wo die Wolken und die Schwärze.
Die Tiefe ist im klaren und heiterem. ..."


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Verfasst am 22.01.2007 21:33:29 Uhr
Siddharta
Ich habe es endlich gelesen und ich habe es nicht bereut.
Nun hab ich Schwierigkeiten, hier Zitate zu veröffentlichen. Nicht weil es keine gibt. Nein!
Ich müsste das ganze Buch hier niederschreiben.
Diesmal schreibe ich keine Zitrate, sondern einfach meine Empfindungen:

Siddharta von „Hermann Hesse“

Wie ein Spiegel ist das Buch.
Wie ein Mahnen und ein Schrei.
Lässt mich sehn’, mein eig’nes Leben,
Sagt mir auch: „Nichts ist vorbei“.

Lehrt es mich, den Mensch zu sehn'.
Hält mir vor, die Eitelkeit.
Zeigt mir Fehler, gnadenlos.
Um sich zu ändern, ist noch Zeit.

Nie, hab ich so viel nachgedacht.
Nie, hab ich mich so klein gefühlt
Und doch hat es mir viel gegeben,
Hat es mein Leben neu erfüllt.
© by Sigrid K 22.01.2007

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Verfasst am 14.08.2006 13:34:05 Uhr
Frau Berg! ...sie lassen mich nicht los!
Noch ein Kapitel aus einem Buch von Ihr. „Sex 2“ heißt es und es ist ...WOW.....
Wer stellt sich nicht manchmal vor, hinter Fassaden anderer schauen zu können. Wer will nicht manchmal Einblicke in das Leben anderer haben?
Man sollte sich der Konsequenzen einer solchen Fähigkeit, im Voraus, bewusst sein und so schnell wie möglich, einen Platz in einem renommiertem Irrenhaus buchen.

Hier eine GgdW (Geschichte gegen den Wahnsinn)
Warum die Geschichten so heißen? Wer das, oder mehr wissen will! Buch kaufen und lesen.

(Dies ist eine Werbung, ohne kommerziellen Hintergrund!
REINE ÜBERZEUGUNG!)

4. GgdW
Ich: Grüß Gott. Fein, daß Sie Zeit hatten. Als höheres, das Universum beherrschendes Wesen haben Sie wahrscheinlich viel zu tun und so weiter.

ER: Ist O.K.

Ich: In meiner stillen Zwiesprache hatte ich schon angedeutet, daß ich ein paar Fragen zur Jugend habe, die im Zusammenhang mit einem Artikel stehen, den ich für eine wissenschaftliche Publikation schreibe.
Drauf geschissen. Ich habe mir auf ihre Anfrage hin ein paar Videos mit Jugendlichen reingezogen. Love Parade, Partys etc. Sehr kurzweilig. Junge Menschen, die sich als Außerirdische verkleiden. Köstlich, (lacht)

Was ist jetzt daran so lustig?

Das Äußere ist ein dufte Indiz für einen inneren Zustand, und der ist voll daneben. Es geht nicht mehr um Inhalte, um Robben retten, Weltfrieden, usw., das Wichtigste auf der Erde ist aufzufallen, anders zu sein, berühmt für ein paar Sekunden. Die Klamotten müssen immer verrückter werden, die Selbstverstümmlung immer schockierender. Haben Sie schon vom neuen Trend der Zieramputation gehört?

(Ich halte schweigend eine Hand mit drei Fingern ab hoch)

Fein. Wollen wir nicht ein bißchen über schwarze Löcher reden?

Nein.

Püh.

Mich würde mehr interessieren, warum Ihnen das Thema Jugend so viel Spaß macht.

Gibt es einen Grund, Sie Pappnase in meine Pläne einzuweihen? Aber vielleicht kommen Sie selber drauf. Warum glauben Sie, haben vergangene Generationen so großartige Dinge hervorgebracht. Die Achtundsechziger so prima Studienräte, die Siebziger die Sex Pistois und die Achtziger den Trump Tower?

Äh...

Weil sie in ihrer Jugend die Hoffnung hatten, die Welt zu verändern. Weil sie in Ruhe rumrebellieren konnten, Kraft durch einen gemeinsamen Sinn und so weiter.

Und die Jugend der Neunziger hat das nicht?
Was ist da Ihr Plan, verstehe ich nicht.

Das liegt daran, daß Sie blöd sind. Die Generation da unten hat einen Sinn gefunden. Sie hat den Spaß entdeckt. Spaß-Sport, Spaß-Mode, Spaß-Musik, Spaß-Partys. Gar nicht so dumm, denn der Spaß kommt dem Existenzsinn des Menschen sehr nahe, auf der Suche nach anderen Inhalten kann er nur scheitern, sein Gehirn ist dafür nicht eingerichtet. Die Jugend hat also eigentlich einen Zusammenhalt: die Rebellion gegen den Stumpfsinn.

Und was ist jetzt Ihr Plan?

(Kichert, spuckt dabei etwas Ambrosius)
Ich habe dafür gesorgt, daß der Jugend jede Form von Rebellion sofort wieder genommen wird. Die Musik schockiert keinen mehr. Läuft ja auf eigens eingerichteten Fernsehsendern rund um die Uhr, der Spaß-Sport ist schon bald bei den nächsten Olympiaden dabei...

...und die Mode?

Das letzte Aufbäumen des jungen Individuums zerstöre ich schon im Ansatz. Was die Kids sich auch um den Leib hängen, wird ihnen sofort von Trend Scouts wieder abgejagt. Kaum haben sie eine originelle Idee, läuft sie schon über die Laufstege. Liegt in Läden, käuflich für die Masse, für jene, gegen die die Jugend rebelliert. Der Kommerz frißt seine Kinder. Die Mode überholt sich selber. Und immer, wenn Zeit sich überholt, explodiert etwas. In diesem Fall die Hoffnung.

Warum, warum?

(singt) Nimm der Jugend das Anderssein, das Schockieren, den Glauben an die Einmaligkeit, und sie wird sich selber erledigen. Wenn eine Jugend nicht mehr gepflegt auffallen kann, wenn es nichts mehr gibt, das die Eltern in den Wahn treibt, dann resigniert sie. Sieht keinen Sinn mehr in ihrer Existenz. Cool, oder?

WARUM?

Manno, wie doof Sie sind. Die Jugend kriegt Depressionen, will nicht mehr leben, sich nicht mehr vermehren. Der Mensch stirbt aus. Das ist mein Ziel, denn die Menschen ermüden mich, öden mich an, salopp gesagt. Ich werde sie an Kommerz zugrunde gehen lassen.

Haben Sie nicht an der Entstehung der Menschen irgendwie mitgewirkt?

Meine Güte, das war doch nur Spaß. Ich habe sie meiner Tochter mal zu Weihnachten geschenkt. Und Sie wissen, wie Kinder sind. Ein paar Mal damit gespielt und ab in die Ecke, da kullern sie unnütz rum.

Aber warum wollen Sie sie gerade jetzt ausrotten?

Nichts Persönliches. Bei meinen derzeitigen Experimenten lasse ich unbewohnte Gegenstände in Schwarzen Löchern verschwinden. Sind die Gegenstände bevölkert, macht es einen wirklich abstoßenden Lärm. Die leere Erde wäre ein wundervoller Gegenstand für ein Schwarz-Loch-Experiment.

Wie werden Sie sich fühlen, wenn Ihr Plan funktioniert?

Ich glaub, ganz gut. Ich werd so gucken, wie die Erde in das Loch fällt. Dabei werde ich eine rauchen.

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Verfasst am 27.07.2006 00:26:57 Uhr
Der „Sybille Berg – Virus“
... hat mich befallen und ich bin noch mitten im Genesungsprozess. Was heißt, ich muss noch ein paar Bücher lesen, von ihr! Aber was ich bis jetzt gelesen habe, hat mich umgehauen. ...und ganz speziell, das Buch „Ein paar Leute träumten vom Glück und lachten sich tod“ Also, wenn es den Zynismus nicht schon geben würde, Frau Berg hätte ihn erfunden. Ich konnte das Buch, bis zum Schluss, nicht aus der Hand legen! Und es lässt mich immer noch nicht ganz los. Denken Männer und Frauen wirklich sooo verschieden??
Ich brauch Männer, ich muss das ausprobieren.

...“Wenn ich schon nichts anderes hinkriege, dann will ich wenigstens konsequente Scheiße bauen.“ ...

... Ich sehne mich so nach einem eigenen Menschen. Lieber Gott, schenke mir einen eigenen Menschen. Einen der nur mir gehört. O.K. sagt der liebe Gott. Es hfackelt ein bisschen und ein alter Mann sitzt vor mir. Dem läuft Spucke aus dem Mund und er guckt wie eine Kuh.
Mein eigener Mensch hat definitiv einen Dachschaden. Und gehört jetzt dir, sagt der liebe Gott. Oh, sorry, sage ich, nimm den weg. So war das nicht gemeint. Und da ist der Trottel verschwunden. Der liebe Gott zieht eine Augenbraue hoch und sagt: Jetzt kriegst du gar keinen mehr. Ich seh zum Fenster raus. Draußen läuft Pit vorbei. Er. Mein Musiker. Mein Liebster. Er produziert sich. Er will Eindruck machen. Eine Frau ist an seiner Seite. Die ignoriert ihn. Mein Mund geht auf. Die Frau ist Vera (Freundin)
Gott du bist Scheiße.


VERA sagt was

Irgendwann ging das dann echt nicht mehr. So daliegen und die Augen zu. Die Mittagssonne war gekommen und hatte die beiden schwitzen gemacht. Musste also was passieren. War gar nicht mehr lässig sonst. Einfach aufstehen und fröhlich drauflosreden vom Frühstück und so, dachte Vera, geht nicht. Ist schon zu lang still. Und einfach noch mal ficken, dachte Pit, geht nicht. Zu lange halten wir schon nur unsere Hände. Was sagen, was sagen, denkt Vera, das dem Ganzen ein Ende macht, und ich mich anziehen kann, und gehen, ohne dass etwas kaputt geht dadurch. Und wie Vera an weggehen denkt, macht es Stiche, und sie merkt, dass sie nicht weggehen will. Aber so liegen bleiben, ist ja auch keine Antwort. Und Pit denkt, hoffentlich geht sie nicht, und er denkt, dass sie gehen könnte, und es tut weh.
Und dann denken beide, ob sie vielleicht verliebt sind. Weil sie das aber schon lang nicht mehr waren, ist da eine angebrachte Unsicherheit. Und dann ist es irgendwie über den Punkt und Vera ist mutig. Nimmt das Gefühl, dass noch ganz dünn ist, aus dem Bauch heraus, wickelt Worte darum, um es anzufassen, hebt es mit den Worten aus dem Bauch raus. Ans Licht. Aber eben, das Gefühl ist noch so dünn und hat angst vor dem Tag, und die Worte bilden Lücken. Durch die rutscht das Gefühl, fällt auf den Boden. Und nur die Worte sind übrig, leer und stehen im Raum. Sagen nichts. Machen nur unangenehm, weil sie so leer sind. Nicht genügen. Können. Pit hört nur die Worte, sieht das Gefühl nicht, denn als er die Augen wieder auf macht, ist das Zimmer gestorben, wegen des Drecks vielleicht, der am Fußboden liegt, erstickt. Hört nur die leeren Worte und denkt: Wie leer, wie hohl. Und steht auf. Zieht sich an. Die Frau steht dann auch auf. Beide geben sich einen Kuss auf die Wange. Ein Nichts von einem Kuss. Und die Sonne macht das Zimmer hässlich, der Kuss macht die Nacht ungeschehen, und Pit hört, wie Vera die Treppe runtergeht, die Tür zuschlägt, und geht ins Zimmer zurück.

...Ein Mädchen erscheint im Tunnelblick. Ungefähr 10 und überfüttert. Mit fetter Nahrung und mit den Dummheiten aus den Gehirnen ihrer Eltern. ...

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